Kategorien
Was geht ab in München?

Die besten Nachbarschaften in München

Die Hauptklassifizierung der verschiedenen Stadtteile in München sind die sogenannten Stadtbezirke, von denen es insgesamt 25 gibt. Diese 25 Gemeinden selbst werden dann in 107 Teile von Stadtbezirksteilen unterteilt.

Die beste Einstufung erfolgt unserer Meinung nach jedoch über die Stadtteile von München. Sie sind am gebräuchlichsten, da sie es ermöglichen, das Gebiet, von dem Sie sprechen, möglichst genau zuzuordnen. Ihr Ursprung liegt meist in der historischen Klassifizierung. Einige der Viertel waren in den Jahren zuvor eigenständige Orte wie Au, Haidhausen, Schwabing oder Thalkirchen.

Alle Quartiere haben einen anderen Charakter und je nach Ihren Vorlieben (und auch dem monatlichen Budget für die Miete) wählen Sie Ihr Lieblingsquartal zum Wohnen.

Liste der besten Stadtteile Münchens

  • Altstadt
  • Au
  • Bogenhausen
  • Giesing (Ober- und Untergiesing)
  • Haidhausen
  • Isarvorstadt
  • Lehel
  • Neuhausen
  • Schwabing
  • Thalkirchen

Wenn Sie bereits Hunger haben, lesen Sie weiter in unserem Artikel über die besten Restaurants in München. Und danach setzen Sie Ihre Reise fort.

Altstadt

Die Münchner Altstadt mit dem Marienplatz, dem Neuen Rathaus und dem Viktualienmarkt. Es ist nicht die Art von Quartier, in dem man wirklich leben sollte, da man hier viele Geschäfte, Ärzte und viele Touristen findet.

Sollten Sie hier eine Wohnung finden (was in dieser Gegend aufgrund der zentralen Lage und der hohen Nachfrage von Hochverdienern noch schwieriger ist), werden die Mieten recht hoch sein.

Sollten Sie ein Auto besitzen, besteht die einzige Möglichkeit zum Parken auf einem zu Ihrer Wohnung gehörenden Tiefgaragenplatz (was natürlich extra kostet) oder auf einem Parkplatz, wo nur wenige Plätze für Dauerparker zur Verfügung stehen. Die Altstadt ist ein sehr schönes Viertel, da sie eben die Altstadt ist. Aber es gibt viel bessere, in denen man tatsächlich leben kann.

Fakten zur Altstadt

  • Das Neue Rathaus wurde tatsächlich unter dem österreichisch-deutschen Architekten Georg von Hauberrisser gebaut.
  • Im Gasthaus „Zum Ewigen Licht“ am Marienplatz gegenüber dem Neuen Rathaus soll die berühmte Münchner Weißwurst erfunden worden sein.
  • Übrigens: Eines der wichtigsten Dinge, die Sie haben müssen, bevor Sie einen Mietvertrag abschließen können, ist ein Bankkonto. Wenn Sie keine haben, können Sie Ihre Miete nicht bezahlen, da es in Deutschland nicht üblich ist, Ihre Monatsmiete in bar zu bezahlen. Wenn Sie ein Konto bei der besten Online-Bank – DKB – eröffnen möchten, dann klicken Sie hier.

Au

Das Au ist eines der schönsten Viertel Münchens und hat einen ganz besonderen Charme. Leider wurden viele der historischen Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört. Aber man findet immer noch einige, die die Bombenangriffe überlebt haben, zum Beispiel in der Zeppelinstraße 9/11/13.

Die ehemalige Stadt Au wurde 1854 in München gegründet. Zentrum war und ist der Mariahilfplatz mit seiner schönen Kirche Mariahilf. Ebenfalls zerstört im Zweiten Weltkrieg, aber von den Bewohnern der Au gleich nach dem Krieg wieder aufgebaut.

Auf dem großen Platz um die Kirche herum findet dreimal im Jahr das bekannte Auer-Dult statt. Eine Messe mit einigen Fahrgeschäften (mehr für Kleinkinder) und vielen Möglichkeiten zum Essen und einem riesigen Markt, auf dem alles Mögliche wie Antiquitäten und vor allem Geschirr verkauft wird. Die unmittelbare Lage an der Isar mit ihren Stadtstränden macht sie hier sehr lebenswert.

Das Paulaner am Nockherberg, wo jedes Jahr das weltberühmte Starkbierfest stattfindet, ist sicherlich eine der Hauptattraktionen des gemütlichen Stadtteils Au.

Die Mieten sind aufgrund der Nähe zur Innenstadt und zum Glockenbachviertel recht hoch. Aber sobald Sie dieses schöne Viertel gesehen haben, wollen Sie sicherlich hier bleiben wie wir!

Fakten über die Au

  • 1882 wurde der berühmte deutsche Komiker Karl Valentin in dem bis heute erhaltenen Haus in der Zeppelinstraße 41 geboren.
  • Georg Schwarzenbeck, Weltmeister im Fußball 1974, hatte ein kleines Schreibwarengeschäft in der Ohlmüllerstraße 9 (bis 2008).
  • Neben dem berühmten Biergarten ist der Hauptsitz der Paulaner GmbH und Co. KG, wie sie offiziell heißt, befindet sich in der Au
  • Bogenhausen
  • Eines der weniger zerstörten Viertel Münchens, da im Zweiten Weltkrieg nur wenige Gebäude zerstört wurden und somit den Charakter vollständig erhalten werden konnte. Bogenhausen ist für viele Menschen das Synonym für das „reiche München“, was absolut richtig ist.

In dieser Gegend gibt es viele kleine Schlösser und riesige Villen der alten Aristokratie und die Immobilienpreise sowohl zum Kaufen als auch zum Mieten sind astronomisch. Vielleicht möchtest du dein Budget zweimal überprüfen, wenn du hierher ziehen möchtest. Bogenhausen ist auch geschichtsträchtig.

Der Graf Montgelas, der für den Bogenhausener Vertrag verantwortlich war, lebte zum Beispiel hier in seinem Schloss, dem sogenannten „Fleischerschlösschen“.

Fakten über Bogenhausen

  • der Geheimvertrag von Bogenhausen zwischen dem Kurfürstentum Bayern und Frankreich war die Vertragsgrundlage für den Beginn des Königreichs Bayern.
  • Hitler lebte hier einige Jahre, seine Wohnung befand sich in einem Gebäude in der Prinzregentenstraße 16 (Prinzregentenplatz), 2. Stock – heute beherbergt das Gebäude eine Polizeiwache.

Giesing

Neben Au und Haidhausen gehörte Giesing zu den ersten Städten, die 1854 in München gegründet wurden. Giesing war früher der Arbeiterviertel Münchens und ist es bis heute – es ist auch die Heimat des Fußballvereins 1860 München, der als Verein der Arbeiter gilt und den Charakter dieses Viertels noch stärker unterstreicht.

Wahrzeichen dieses Stadtteils ist die Heilig-Kreuz-Kirche – im neugotischen Stil erbaut und 1886 nach 20 Jahren Bauzeit eröffnet. Giesing ist sehr beliebt bei Menschen, die nicht zu viel für die Miete ausgeben wollen (obwohl es Flächen gibt, die natürlich teuer sind) und in der Nähe des Stadtzentrums wohnen wollen.

Fakten über Giesing

  • 1971 wurde Deutschlands erstes McDonalds-Restaurant in der Martin-Luther-Straße eröffnet.
  • In der Zugspitzstraße wurde Deutschlands beliebtester Fußballer Franz „der Kaiser“ Beckenbauer geboren und aufgewachsen.
  • In Giesing befindet sich das Gefängnis Stadelheim, in dem viele RAF-Terroristen festgehalten wurden.

Haidhausen

Dieses Viertel gehört zu den drei Vierteln, die 1854 in die Stadt München eingegliedert werden. Zentrum der Altstadt von Haidhausen war und ist der Orleansplatz, der die Grundlage für die symmetrische Dreistrahlengestaltung des Ostbahnhofviertels („Dreistrahlenanlage“) bildet.

Lange Zeit hatte Haidhausen den Ruf, ein sogenanntes Glasscherbenviertel zu sein, was nichts anderes bedeutet als ein Viertel der Armen.

Dies änderte sich Anfang der 80er Jahre, als die riesigen Industrieflächen abgerissen, neue Mehrfamilienhäuser gebaut und die alten Gebäude schrittweise renoviert wurden. Alte Überreste der Unterkunft für die Armen befinden sich noch heute in der Straße An der Kreppe oder der Preysingstraße.

Haidhausen ist heute eines der beliebtesten Wohngebiete Münchens, was sich auch in den hohen Immobilienpreisen widerspiegelt.

Fakten über Haidhausen

  • Bereits im 18. und 19. Jahrhundert gab es Dutzende von riesigen Gewölben zur Kühlung des Bieres im Bereich des Gasteigs und auch in der Nähe des Hofbräukellers.
  • Ein Drittel der Struktur von Haidhausen sind historische Gebäude.
  • Noch einmal Hitler: Er hielt 1919 seine erste politische Rede im Hofbräukeller vor 111 Menschen.

Isarvorstadt

Zusammen mit dem Stadtteil Ludwigvorstadt bildet dieses Viertel die Gemeinde Ludwigvorstadt-Isarvorstadt. Die Isarvorstadt selbst besteht aus den Quartieren Deutsches Museum, Schlachthofviertel, Glockenbachviertel und Gärtnerplatzviertel.

Die beiden letztgenannten Viertel sind ein sehr schlechtes – wahrscheinlich sogar das schlechteste – Beispiel für Gentrifizierung in München. Sowohl das Gärtnerplatz- als auch das Glockenbachviertel waren früher Quartiere der Arbeiter, genau wie die Au. Heutzutage leben hier nur noch Menschen mit hohem Einkommen, da Mieten und Immobilienpreise gerade erst explodiert sind.

Aber man kann verstehen, warum gerade das Glockenbachviertel so beliebt ist: Sie sind in der Nähe des Stadtzentrums, Sie finden viele alte, komplett renovierte Gebäude, die Isar und ihre Strände sind in der Nähe und Sie haben hier viele stilvolle Bars und schöne Geschäfte und gute Restaurants.

Der Gärtnerplatz mit seinem Nebengebäude ist ein sehr schöner, wenn nicht sogar der schönste aller Orte in München. Sobald der Frühling beginnt und es wärmer wird, ist der Gärtnerplatz voll von jungen Menschen, Junggebliebenen, Studenten und Hipstern (wenn es überhaupt welche in München gibt), die im Gras sitzen und ein Bier trinken, das man bequem im Tengelmann oder Penny Supermarkt bekommt, die sich gerade am Gärtnerplatz befinden.

Fakten über die Isarvorstadt

  • Freddie Mercury, Frontmann der britischen Popgruppe The Queen, hatte früher eine Wohnung in der Pestalozzistraße.
  • Der gleiche Freddie feierte seinen 40. mit einer legendären Geburtstagsparty im Club Henderson in der Rumfordstraße 2 – heute heißt dieser Club Paradiso und ist einen Besuch absolut wert.
  • Das Glockenbachviertel ist eines der Zentren der schwulen Szene in Deutschland (Sie werden erkennen, dass z.B. an den Namen der Veranstaltungsorte wie Edelheiß, Bau oder Deutsche Eiche

Lehel

Die Stadtteile Lehel und Altstadt bilden zusammen die Gemeinde Altstadt-Lehel. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde das Auenwaldgebiet, wie es damals genannt wurde, von den Armen bewohnt. Erst 1724 fiel es in die Zuständigkeit von München.

Im Zuge der großen Stadterweiterung 1812 (nicht zu verwechseln mit den ersten Eingemeindungen von Au, Haidhausen und Giesing 1854) wurde sie nach St-Anna-Vorstadt benannt – analog zu anderen Vororten wie Isarvorstadt oder Maxvorstadt (Vorstadt bedeutet nichts anderes als Vorort).

Der Name konnte jedoch nie festgelegt werden und das Viertel wurde später nach seinem heutigen Namen Lehel benannt. Es wird angenommen, dass der Name höchstwahrscheinlich von „Löhel“, einem kleinen Auenwald, stammt. Das Lehel, das im Zweiten Weltkrieg fast unzerstört war, ist voll von historischen Gebäuden und Museen wie dem Alpinen Museum und dem Bayerischen Naionalmuseum, dem Bayerischen Nationalmuseum.

Wie Sie bereits richtig erraten haben, sind die Mieten hier sehr hoch, so dass Sie Ihr Budget zweimal überprüfen könnten, wenn Sie hierher ziehen wollen. Allerdings gibt es hier viele Fachgeschäfte, schöne Bars und Restaurants, was das Lehel definitiv lebenswert macht.

Fakten über das Lehel

  • In der Widenmayerstraße 2 wurden Meister Eder und sein Pumuckl teilweise gedreht – leider wurde das Gebäude in den 80er Jahren abgerissen. Heute befindet sich dort das Gebäude einer Bank.
  • Einige Teile des Englischen Gartens gehören zum Lehel, darunter die Monopteros und der Chinesische Turm.

Nymphenburg

Der Stadtteil Nymphenburg wurde 1899 in München integriert und ist, was eine Überraschung ist, nach dem schönen Schloss Nymphenburg benannt, der ehemaligen Sommersiedlung der bayerischen Kurfürsten und Könige.

Sie bildet zusammen mit Neuhausen die Gemeinde Neuhausen-Nymphenburg. Neben dem Schloss sind auch der unmittelbar daneben gelegene Botanische Garten und die Porzellanmanufaktur Nymphenburg zu nennen.

Durch die direkte Anbindung an die Autobahn A8 und den Mittleren Ring ist der Verkehr in einigen Bereichen dieses Quartals recht hoch. Der Charakter des Quartiers ist gemischt, auch hier ist die Gentrifizierung ein Problem.

Wenn Sie Grünflächen mögen – der riesige Schlosspark und der Olympiapark im Osten der Gemeinde – und die Entfernung zum Stadtzentrum nichts ausmacht, dann ist Nymphenburg eine gute Wahl für Sie. Habe ich schon erwähnt, dass die Mieten auch im höheren Preisniveau liegen – natürlich.

Fakten über Nymphenburg

  • Ursprünglich war geplant, dass das Schloss Nymphenburg das Zentrum einer neuen „Carlstadt“ wird, einer Stadt, die ähnlich wie die Stadt Karlsruhe im Land Baden-Württemberg geplant wurde.
  • In den Wintermonaten von Dezember – März sind im Tropenhaus zahlreiche exotische Schmetterlinge zu sehen – sie fliegen frei herum.

Schwabing

Schämen Sie sich – gerade haben wir erkannt, dass der Abschnitt über das Viertel Schwabing noch fehlt! Wenn man von München spricht, nennt man Schwabing im gleichen Satz – Schwabing war und ist heute noch der Inbegriff von München.

In Schwabing befindet sich der größte Teil der Ludwig-Maximilians-Universität sowie ein großes (und ziemlich altes) Krankenhaus. Im Süden grenzt sie an die Maxvorstadt (Höhe Siegestor/Georgenstraße), im Osten an die Isar, im Westen an die Lothstraße und im Norden an den Petuelpark und Milbertshofen.

Auch der nördliche Teil des Englischen Gartens gehört zu Schwabing. Schwabing ist zusammen mit Bogenhausen das teuerste Viertel Münchens mit schier unbegrenzt hohen Mieten für stilvolle Lofts und Maisonnetten weit über dem Durchschnitt – man bekommt den Punkt.

Für das nächtliche Ausgehen sind die Türken- und die Schellingstraße eine der besten Nightlife-Bereiche Münchens mit vielen Bars, Restaurants und auch dem einen oder anderen kleinen Biergarten.

Der Elisabethmarkt am Elisabethplatz ist einer der schönsten Märkte Münchens. Wenn nicht der schönste Markt, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist – besuchen Sie ihn so schnell wie möglich, wenn über seinen aktuellen Neubau gesprochen wird!

Ein paar Worte zur Geschichte: Schwabing wurde 782 erstmals urkundlich erwähnt und ist damit viel älter als München selbst, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Der Name stammt wahrscheinlich von einem Schwäbischen (!), der sich hier zum ersten Mal niederließ.

Es entwickelte sich zu einer ländlichen Idylle, in der die bayerischen Könige und Prinzen bald ihre kleinen Schlösser hatten. Neben der Ausfallstraße nach Schwabing wurden die Max(limilians)- und Ludwigs-Vorstadt gegründet, ebenso wie die Gebäude der 1840 erbauten Universität.

Auch die Kunstakademie fand hier ihren Platz, während sich Schwabing selbst zum „Outter Academic Intellectual Center“ entwickelte. Sie wurde 1886 in den Rang einer Stadt erhoben und am 20. November 1890 in München eingegliedert.

Fakten über Schwabing

  • Die Gemeinde Schwabing-Freimann ist die größte Gemeinde Münchens mit über 100.000 Einwohnern.
  • Die Gentrifizierung von Schwabing gilt als abgeschlossen (leider).
  • Die Schwabinger Bar, die Schwabinger 7, wurde 2011 abgerissen und durch ein Mehrfamilienhaus ersetzt.
  • Über 50% der Haushalte sind Singlehaushalte und ca. 10% DINK-Haushalte.

Thalkirchen

Das Viertel Thalkirchen ist Teil der Gemeinde, Aufmerksamkeit: Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln; ufff. Es wurde durch mehrere Viertel in der Gebietsreform von 1992 gebildet, als die meisten Viertel zu neuen Gemeinden zusammengefasst wurden.

Aus den oben genannten Quartieren haben wir das schönste herausgesucht – Thalkirchen – das ideale Quartier für alle Familien. Es ist sehr grün mit vielen Spielplätzen, die Isar mit der berühmten Flaucherinsel, einer der ältesten Biergärten Münchens, der Schützengarten und das Naturbad Maria Einsiedel befinden sich auch in Thalkirchen. Nicht zuletzt der Tierpark Hellabrunn, der sich im Stadtteil Giesing (genauer gesagt Untergiesing) auf der anderen Seite der Isar befindet.

Thalkirchen wurde 1268 zum ersten Mal als „Kirche im Tal“ erwähnt. Heute befindet sich die Kirche St. Maria aus dem Jahr 1400 auf dem Platz der ersten Kirche am Fraunbergplatz 1. Thalkirchen wurde erst spät im Jahr 1904 eingegliedert. Die Mieten sind hier nach wie vor erschwinglich und Sie benötigen in den meisten Fällen keinen Anwohner-Parkerlaubnis, so dass Ihre Besuche aus dem Ausland einfach und vor allem kostenlos ihre Fahrzeuge vor Ihrem Haus parken können.

Eine interessante Information für diejenigen unter Ihnen mit älteren Dieselfahrzeugen oder vielleicht einem VW Bulli im Moment brauchen Sie das grüne Umweltzeichen nicht, um nach Thalkirchen zu gelangen.

Fakten über Thalkirchen

  • Die West- und Südgrenze von Thalkirchen markiert die Münchner Stadtgrenze.
  • Der höchste Punkt Münchens liegt auf dem Gelände des Klosters Warnberg (579 m ü. M.).